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Petra Martina Kärcher
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Schwingkissen-Therapie

Die Schwingkissen-Therapie bietet eine ideale Form der Körperarbeit, die es mir als Therapeutin erlaubt, die Wirbelsäule (in der Folge Wirbelkette genannt) passiv und schmerzfrei zu mobilisieren und in harmonische Bewegung zu bringen. Damit kann ich allen erdenklichen Problemen des Rückens zu Leibe rücken. Ohne Schmerz wird dem Gehirn eine neue Einstellung von Muskel- und Bändertonus im Bereich der Wirbelkette vermittelt. Diese neuen Muster werden vom Gehirn schnell übernommen und die tiefe Rückenmuskulatur verspannt sich nicht mehr schmerzreflektorisch.



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Am Anfang einer Schwingkissen-Behandlung in meiner Praxis steht die Kontrolle der Beine, ob eventuell ein so genannter Beckenschiefstand vorhanden ist. Durch einen solchen Schiefstand kann sich die ganze Statik der Wirbelkette negativ verändern, es können Knie-, Hüft- oder natürlich Wirbelsäulenprobleme auftreten. Handelt es sich nicht um eine anatomische Beinverlängerung, kann mit einigen Handgriffen der Bandapparat des Beckens wieder gelockert, gedent und somit die Differenz ausgeglichen werden. Nach eingehender Inspektion des rückens legt sich der Klient bäuchlings auf das Kissen, die Arme bequem auf der Seite, in einer absolut entspannten Position. Durch leichten Zug und feines hin und her bewegen des Beckens wird der Schultergürtel in sanfte Schwingung versetzt, welche bei jedem Menschen einen anderen, eigenen Rhythmus hervorruft. Durch diese Schwingung kommt die Wirbelkette in eine Eigendynamik, wodurch sich die Wirbelkörper ganz leicht gegeneinander bewegen. Dadurch, dass der Körper in einer absolut entspannten Lage ist, können sich eventuell leicht verschobene Wirbel in ihre ursprüngliche Lage zurückversetzen. Nun werden die verschiedensten Handgriffte angebracht, um den gesamten Band- und Muskelapparat des Rückens, vom Sakralgelenk bis zu den Halswirbeln zu bewegen, resp. Zu mobilisieren. Auch die Schultergelenke werden selbstverständlich in die Behandlung mit einbezogen, tragen doch auch diese zu diversen Beschwerden bei. Durch die Bearbeitung und Dehnung auf dem Schwingkissen wird die Blutzirkulation und die Lymphaktivität angeregt. Dies führt wiederum zu einer Entschlackung des lokalen Gewebes.



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Eine ideale Ergänzung zur Schwingkissen-Therapie bildet die Akupunkt-Massage, welche ich oft nach der Behandlung auf dem Kissen anbiete. Somit ist gewährleistet, dass sich auch die Energiebahnen (Meridiane) wieder harmonisieren und auf das neue Körpergefühl einstellen. Sämtliche Organe können so wieder ihre optimale Funktion.

Dadurch, dass ich die Klienten ganzheitlich wahrnehme, passe ich die Behandlung individuell an die Bedürfnisse und Gegebenheiten an. Ich fühle mich ein und ergänze die Therapiesitzung je nach Thema.

Selbstverständlich kann die Schwingkissen-Therapie auch als Prävention dienen, sollte man doch nicht erst etwas für sich tun, wenn es schon fast „zu spät“ ist.



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